Dockin D Mate Direct Test: Echter Stereo-Klang dank zwei Speakern

Wer unseren Blog schon eine Weile verfolgt, der weiß, dass wir den Dockin D Mate schon mal in einem Testbericht vorgestellt hatten und die kleine Bass-Box als sehr positiv befunden haben. Heute widmen wir uns dem Nachfolger-Modell, das sich äußerlich nicht verändert hat, aber im Innern etwas anders funktioniert: Die Lautsprecher strahlen beim Dockin D Mate Direct nun beide direkt nach vorn und nicht 360 Grad, bzw. nach vorn und hinten. In unserem nun folgenden Testbericht erfahrt ihr mehr zum D Mate Direct und seine geniale Stereo-Funktion.

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Die Größe von 220x85x85 Millimetern und auch das äußere Erscheinungsbild hat sich beim Dockin D Mate Direct im Vergleich zum Dockin D Mate nicht verändert. So bietet der Lautsprecher immer noch die gewohnten Tasten für die Musiksteuerung und die Kopplung eines oder mehrerer Lautsprecher und bringt vergleichsweise geringe 826 Gramm pro Exemplar auf die Waage. Die gummierten Oberflächen gefallen uns immer noch gut und auch der Rest der Optik passt. Dockin legt hier größeren Wert auf Understatement als auf ein auffälliges Äußeres.

Der Bass-Modus überzeugt – immer noch!

Wenn wir zunächst den Klang eines einzelnen Dockin D Mate Direct bewerten sollen, dann fällt die Wertung noch ein Stückchen positiver aus, als sie es beim D Mate ohnehin schon war. Der Bass-Modus, der durch 2-3 sekündiges Drücken beider Lautstärketasten aktiviert wird, bringt die zwei Membranen im Inneren und die zwei passiven Bassmembranen ordentlich in Schwingung. Zusammen schafft der D Mate Direct wie auch der Vorgänger 25 Watt.

Dadurch, dass der Dockin D Mate Direct nun beide Hauptmembranen nach vorne klingen lässt, entsteht noch ein druckvolleres Klangerlebnis als beim D Mate. Wir sind wieder positiv überrascht und hätten dem „Leichtgewicht“ kein so voluminöses Klangbild zugetraut. Doch gehen wir nun noch einen Schritt weiter und bewerten den Stereo-Modus. Zugegeben, beim D Mate Direct kommen wir das erste Mal in den Genuss einer solchen Funktion bei Bluetooth-Lautsprechern. Welchen Eindruck wir davon hatten, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.

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Dockin D Mate Direct als Stereo-Speaker

Gekoppelt wird laut Dockin wie folgt: Zunächst wird der erste Lautsprecher eingeschaltet und mit der Musikquelle, also in unserem Fall dem Handy verbunden. Nun wird der zweite Lautsprecher eingeschaltet; dieser muss übrigens baugleich sein. Man kann also keinen D Mate mit einem D Mate Direct Stereo-koppeln. Sind nun beide Lautsprecher an, kann der Pairingmodus eingeleitet werden. Das geschieht mit einem unscheinbaren Button, der auf der Oberseite zu finden ist. Anfangs hatten wir Schwierigkeiten diesen Button zu finden, da wir routiniert zuerst den Knopf mit dem Bluetooth-Symbol betätigt hatten. Der Pairing-Knopf befindet sich jedoch über der Schlaufen-Aufhängung.

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Sind beide Lautsprecher-Exemplare im Kopplungsmodus, dauert es nicht lang und beide Speaker bestätigen die erfolgreiche Verbindung mit einem akustischen Signal. Maximal soll dieser Vorgang eine Minute dauern. Bei uns war das Ganze nach 5-10 Sekunden erledigt. Das Gute: Nachdem die Lautsprecher sich nun einmal gefunden haben, genügt es künftig lediglich beide Speaker einzuschalten und schon kann die Musik in wahrem Stereo genossen werden.

So klingen mobile Stereo-Lautsprecher:

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Doch jetzt erstmal „Play„, sofern die Lautsprecher eine geeignete Position gefunden haben. Man sollte sie ausreichend weit voneinander entfernt aufstellen, um ein bestmögliches Stereo-Klangbild zu erhalten. Schnell erledigt! Die Bühne, die bei der Musikwiedergabe entsteht, ist wirklich hervorragend und wird von mobilen Lautsprechern so nicht erwartet. So wirkt es teilweise etwas seltsam, wenn man den Stereo-Modus im Freien nutzt – seltsam ist aber das falsche Wort, vielmehr unwirklich, aber im positiven Sinne. Auch das Volumen, das entsteht ist nochmal gewachsen. Der Klang wirkt voller und könnte locker mit einer größeren Anlage mithalten.

Der Bass-Boost Modus kann für jeden Lautsprecher separat aktiviert und ausgeschaltet werden. Wir empfehlen natürlich diesen immer eingeschaltet zu lassen, da er das Klangbild deutlich aufwertet. Wenn man jedoch im ruhigen Rahmen zuhause mal etwas klassischere Musik laufen lässt und seine Nachbarn oder Familienangehörige nicht mit brummigem Bass aufwecken möchte, dann ist es gut zu wissen, dass der Bass-Modus auch deaktiviert werden kann. Doch um noch auf die Maximallautstärke einzugehen: Diese kann durch den Einsatz eines zweiten Lautsprechers deutlich gesteigert werden. Wirklich eindrucksvoll wie breit und laut sich zwei 825 Gramm Speaker im Freien aufstellen können.

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Wie lange hält der Akku beim D Mate Direct? Die Akkulaufzeit belief sich bei uns im Test auf rund 13-14 Stunden pro Lautsprecher. Dockin selbst gibt 16 Stunden an; kein unerreichbarer Wert, wenn man die Dockin D Mate Direct auch mal bei geringer und mittlerer Lautstärke nutzt.

Uns hat der Dockin D Mate Direct im Test gut gefallen. Die Inbetriebnahme war stimmig, auch wie beim ersten Test des Vorgängers. Die Lautsprecher klingen gut, decken jedoch nicht nur die wichtigsten Frequenzen ab, um gerade so „gut“ zu sein, sondern spielen auch Details in Musikstücken, die man bei manchen mobilen Lautsprechern nur erahnen kann. Für 79,95 Euro ist der Dockin D Mate Direct derzeit zu haben – ein guter Preis. Möchte man direkt noch einen zweiten Speaker haben, um die zu empfehlende Stereo-Funktion nutzen zu können, ist man hier schon mit 149,95 Euro dabei. Wir finden den Preis sehr fair und sprechen an dieser Stelle eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus.


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Dockin D Mate Direct Test: Echter Stereo-Klang dank zwei Speakern
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