The Ridge 2.0 – Die innovative Brieftasche im Test

Mit den beiden Kickstarter-Kampagnen zur Finanzierung der neuartigen Geldbörse „The Ridge“ landeten die beiden Erfinder Daniel und Paul Kane einen großen Erfolg. Wir haben das besonders für eifrige Scheckkartensammler geeignete Gadget nun eine Weile getestet und möchten euch in diesem Artikel nun unsere Erfahrungen im Umgang mit dem komplett neu erdachten Alltagsbegleiter schildern.

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Die Idee hinter The Ridge 2.0

Die Idee hinter der innovativen Brieftasche besteht darin, eine möglichst einfache Transportmöglichkeit für Scheckkarten anzubieten, ohne dabei Gefahr zu laufen, dieselben zu verlieren. Das Prinzip hinter „The Ridge“ basiert auf zwei Platten, die an drei Seiten mithilfe eines dehnbaren Gummizugs miteinander verbunden sind, und an der vierten Seite eine Einschubmöglichkeit für Scheckkarten anbieten.

Je mehr Karten eingeschoben werde, desto dicker wird die Geldbörse; wenn jedoch nur wenige Karten benötigt sind, wird nicht wie bei herkömmlichen Portemonnaies unnötiger Platz in der Tasche des Benutzers in Anspruch genommen.

Verpackung & Lieferumfang

The Ridge kommt für unseren Test in einer edlen Verpackung, die nach dem Abheben des Deckels sofort den Blick auf das eigentliche Produkt freigibt. Neben einem in zwei Einzelteile zerlegten Schraubenzieher, der zum Abschrauben der Abdeckung der Brieftasche und dem anschließenden Austausch derselben verwendet werden kann, befindet sich in der Verpackung nur noch die eigentliche Geldbörse. Anstatt auf eine zusätzliche Bedienungsanleitung zu setzen, liegt als Anleitung lediglich eine bereits in das Portemonnaie eingelegte Scheckkarte bei, auf der in englischer Sprache kurz die Funktionsweise des Gadgets erklärt wird.

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Design der Geldbörse

Das Design der Geldbörse besticht durch eine klare Struktur mit Verzicht auf verzierende Elemente. Wenn noch keine Scheckkarten eingelegt sind, zeichnet sich die Brieftasche wie bereits erwähnt besonders durch ihre geringe Dicke aus. Selbst wenn die Anzahl an eingelegten Karten ansteigt, passt The Ridge immer noch sehr gut in eine durchschnittliche Vordertasche, ohne besonders aufzufallen. Dank des an der Rückseite angebrachten Gummizugs können zudem Geldscheine auf simple Art und Weise mitgeführt werden.

Wie funktioniert das eigentlich?

Die empfohlene Vorgehensweise beim Hinzufügen und Entnehmen der Scheckkarten ist auf der bereits bei der Lieferung enthaltenen Scheckkarte beschrieben. Um eine Karte einzulegen muss diese lediglich an den Seiten eingeschoben werden. Dieser Vorgang geht sehr einfach von der Hand und funktioniert stets ohne Schwierigkeiten.

Probleme gab es bei mir allerdings beim Entnehmen der Karten: Während das Entfernen einer Scheckkarte an der Seite noch recht einfach funktioniert, müssen bei der Entnahme einer sich in der Mitte befindlichen Karte zunächst alle Karten aufgefächert werden. Das kann besonders bei einer hohen Anzahl an Karten sehr nervenaufreibend sein, ist jedoch bei der vom Hersteller empfohlenen Maximalanzahl von 12 Karten noch vernachlässigbar.

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Fazit zu The Ridge 2.0

Der allgemeine Trend geht momentan zu in der Form genormten Scheckkarten, und daher ist ein solcher Sammelplatz für dieselben durchaus sinnvoll. Besonders diejenigen, die kaum noch mit Bargeld bezahlen und Personalausweis sowie Führerschein in der passenden Form haben, dürften mit The Ridge durchaus zufrieden sein. Wenn das Portemonnaie des Benutzers jedoch nicht nur Scheckkarten und Scheine beherbergen sollte, ist The Ridge die falsche Wahl.

Ab 65 € erhältlich

The Ridge 2.0 kann im Online-Store des Starterstores in verschiedenen Editionen ab einem Preis von knapp 65 € erworben werden. Für die Variante mit dem auch bei Flugzeugen eingesetzten Leichtaluminium muss am wenigsten gezahlt werden, für die von uns getestet Titan-Ausführung müssen 95 € hingelegt werden und für die teuerste Carbon-Edition 115 € bezahlt werden.

The Ridge 2.0 – Die innovative Brieftasche im Test
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2 Kommentare

  1. Fridolin Malik sagt:

    ab wann kann man den The Ridge 2.0 kaufen mit Münzfach

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