Amabrush: Die erste wirklich vollautomatische Zahnbürste

Amabrush als Zahnpflege-Revolution? Der Mensch verbringt im Durchschnitt 108 Tage seines Lebens mit der Zahnhygiene und sollte dafür pro Tag mindestens 180 Sekunden einplanen; einmal morgens und einmal abends. Das Handwerkzeug dafür hat sich im Wandel der Zeit immer weiter revolutioniert; von einer Wurzel zum Kauen über verschiedene Variationen der Handzahnbürste bis hin zur automatischen Elektrozahnbürste. Diese Evolutionskette begrüßt nun einen neuen Artverwandten an deren Spitze: Die Amabrush.

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Dieser Luxusartikel erledigt wirklich alles in einem; vom Aufragen der Zahnpasta bis zum kompletten Putzvorgang und das alles in nur 10 Sekunden! Das spart nicht nur Zeit und Aufwand, sondern bringt ein bisschen Zukunft ins Badezimmer. Wir haben uns die Beschreibung zur Amabrush etwas näher angeschaut und sagen euch, wie das Gadget überhaupt funktioniert.

Mundschutz? Spange? Nein, Amabrush ist eine Zahnbürste!

Wie kann es sein, dass eine Zahnbürste verspricht, die Zähne komplett ohne Aufwand für den Benutzer innerhalb von 10 Sekunden zu reinigen? Wie muss man sich das überhaupt vorstellen? Auf den ersten Blick erinnert die Amabrush an einen Mundschutz für Boxer, wäre da nicht dieser seltsame zweifarbige Ball, den man an der Außenseite befestigen kann. Die Einzelteile erscheinen zunächst reichlich rätselhaft.

Also erstmal Stück für Stück; das Mundstück der Amabrush besteht aus antibakteriellem Silikon und ist mit einer ganzen Menge an Borsten ausgestattet. Es wird auf die Zahnreihe gelegt und anschließend wird drauf gebissen. Das Handstück dient der Bedienung und vereint die komplette Technik des Gerätes. Es lässt sich sehr einfach vom Mundstück trennen und kann somit von mehreren Personen an verschiedenen Mundstücken verwendet werden. Die dritte Komponente sind die Zahnpasta-Kapseln. Sie werden auf das Mundstück gesteckt und dosieren die perfekte Menge an Zahnpasta. Mit einer Kapsel kommt der Benutzer einen Monat lange aus. Erhältlich sind sie in drei Variationen; Standard, Extrafrische und Whitening.

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Draufbeißen, draufdrücken, ausspülen – mit Amabrush so fix wie nie!

Wirklich einfach ist die Anwendung. Die Amabrush wird zusammengebaut in den Mund gesteckt, man beißt mit der oberen oder unteren Zahnreihe darauf und drückt den Knopf. Anschließend befördert die Amabrush die Zahnpasta über interne Mikrokanäle auf die Zähne. Mit mehr als 40.000 Schwingungen pro Minute werden die Borsten basierend auf einem intelligenten Algorithmus in Bewegung gesetzt. Nach 10 Sekunden ist die Zahnreihe fertig!

So ist es möglich, in unter einer Minute mit dem Zähneputzen fertig zu sein ohne auch nur eine Zahnpasta Tube angerührt zu haben. Es wird empfohlen, das Mundstück alle 3-6 Monate auszuwechseln. Aufgeladen wird das Handstück durch das im Lieferumfang enthaltenen, drahtlose Qi Lademodul. Dieses Luxus-Gadget ist ideal für hygienebewusste Technikfreunde, deren Zeit besonders kostbar ist. Kostbar ist die Amabrush mit einem Preis von 199 Euro allerdings auch, jedoch besteht die Möglichkeit sich auf der Homepage einzutragen und somit umgehend darüber benachrichtigt zu werden, wann das Produkt für vergünstigte 69 Euro auf Kickstarter erhältlich ist. Update: Hier geht’s zur Kickstarter-Kampagne.


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Ein Kommentar

  1. giraud antonia sagt:

    très bonne idée

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