Bimbesbox im Test: Federleichtes Slim-Wallet aus Holz

Mit der Bimbesbox stellen wir euch heute ein ganz besonderes Wallet aus Deutschland vor, das aus Holz gefertigt wurde und federleicht sein soll. Wir haben uns selbst ein Bild von der Bimbesbox machen wollen und haben uns das 20 Gramm leichte Wallet in einem Test genauer angesehen. Was wir zur Verarbeitung und Handhabung sagen und wieso wir vom Bimbesbox Wallet überzeugt sind, sagen wir euch im Folgenden.

Jedes Mal, wenn man das Haus verlässt unternimmt man ein paar Kontrollgriffe in seine Hosentaschen oder die Handtasche. Der Geldbeutel, das Handy – beides ist eingepackt. Zählt man sich selbst nicht zur Gattung der Handtaschenträger oder hat stets nur eine kleine Tasche um, so konzentriert man sich beim Füllen der Taschen nur auf das Wichtigste, um Zentimeter und Gramm zu sparen. Somit ist man froh, wenn der Geldbeutel mal nicht so vollgepackt ist und man lediglich die wichtigsten Karten und ein wenig Bargeld in Scheinform dabei hat. Und genau das passt auch in die Bimbesbox.

Hochwertiges Holzwallet mit schlanken Maßen

Die Bimbesbox ist ein federleichtes Slim Wallet, das aus verschiedensten Holzsorten gefertigt wird und durch seine kompakten Maße und sein geringes Gewicht überzeugen kann. Nur 20 Gramm soll das Wallet auf die Waage bringen. Wir haben nachgewogen und können die Angaben des Herstellers bestätigen – und auch schon beim ersten Anfassen des Wallets fällt das geringe Gewicht auf. Der moderne Geldbeutel ist mit einem praktischen Webgummizug versehen der mit einer farblich angepassten Niete fixiert wurde. Der Gummizug hält Karten, Scheine und Münzen an Ort und Stelle. Gut gefällt bereits am Anfang die Holz-Optik mit Schichtverleimung und hochwertiger geölter Oberfläche.

Bimbesbox ohne Karten und Geldscheine (Bild: gadget-rausch.de)

Bimbesbox mit eingelegten Geldscheinen (Bild: gadget-rausch.de)

Die Karten können nun einfach von oben in die Bimbesbox geschoben werden und sogar ein Euro wird verstaut (Bild: gadget-rausch.de)

Wie man die Bimbesbox ausstattet bleibt einem selbst überlassen. Vom Hersteller ist lediglich die Angabe gegeben, dass die Box bis zu sechs Karten und Geldscheine entgegennehmen kann, um noch voll funktionstüchtig zu sein. Das konnten wir in unserem Test bestätigen, nutzten das Wallet jedoch immer mit maximal fünf Karten, da die Karten somit bündiger mit dem Holzrahmen waren. Im Alltag bewährten sich bei uns vier bis fünf Geldscheine, fünf Karten in gewohnter Kreditkartengröße und eine Münze, die wir in das hintere Fach zu den Geldscheinen, direkt hinter die Karten packten.

Tipp: Die Geldscheine für die Bimbesbox nicht zweimal auf voller Länge falten, sondern so knicken, dass sich nur zwei Faltstellen bilden. Auf diese Weise ist der Geldschein nicht ganz so dick und man kann mehr Scheine im Wallet unterbringen.

Als einzige Münze, die wir im Alltag benötigen hat sich ein Euro-Stück entpuppt, das wir für Schließfächer und den Einkaufswagen nutzen. Dieser Euro findet perfekt seinen Platz hinter den Karten und vor den Geldscheinen. Benötigte man also mal den Euro sind die Karten schnell mit dem Daumen nach oben geschoben und die Münze wird frei; echt praktisch und im Alltag bewährt. Statt einer Münze kann dort problemlos auch ein Schlüssel untergebracht werden. Bei den Karten mussten wir uns auf die fünf am häufigsten genutzten Modelle festlegen. Die „Kinokarte“ auf den Bildern dient nur als Beispiel, da auf allen anderen Karten persönliche Daten wie Konto- oder Versicherungsnummern zu sehen waren. Bei uns fiel die Wahl der fünf wichtigsten Karten auf die Versicherungskarte, den Führerschein, eine Bankkarte, den Personal- und den Studentenausweis. Als sechste Karte findet manchmal auch eine zweite Bankkarte ihren Weg in das Wallet.

Bimbesbox – klein, kompakt und widerstandsfähig

Kontaktloses Bezahlen mit dem Studentenausweis in der Hochschulmensa oder mit der Bankkarte an der Supermarkt-Kasse erwies sich als äußert praktisch und ging mit einem einfachen Hinhalten der Bimbesbox vonstatten. Der lederne Geldbeutel war hierfür oftmals zu dick. Auch, wenn man eine Karte vorzeigen musste, war diese, egal ob an vierter oder fünften Stelle, schnell gezückt – dem Daumen sei Dank. Auch Visitenkarten können spontan und vorübergehend schnell auf dem Rücken der Bimbesbox verstaut werden. Dort werden sie dank dem Webgummizug gut fixiert.

Im Alltag macht das Holz-Wallet eine wirklich gute Figur und überzeugt mit einfacher Handhabung, schickem Design und geringem Gewicht. Unseren Geldbeutel können wir nun getrost Zuhause lassen; das Wichtigste ist mit der Bimbesbox immer dabei. Da wir im Alltag kaum noch mit Bargeld zahlen, ist der Griff zu einem modernen Wallet die bessere Lösung als ein dicker Geldbeutel, der unnötig die Hosentaschen ausbeult. Das Holz-Wallet passt perfekt in die vordere Hosentasche und trägt gefühlt nicht mehr auf, als ein Smartphone. Wir sind von der Bimbesbox überzeugt und sehen auch den Preis von 29,99 Euro als fair an. Die Wahl muss nur noch zwischen den verschiedenen Holzarten gefällt werden.


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Bimbesbox im Test: Federleichtes Slim-Wallet aus Holz
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