MAMMOTION LUBA AWD 3000 Test: Kabelloser Mähroboter für Großflächen

Vor wenigen Jahren eroberten Saugroboter die heimischen vier Wände. Eine ähnliche Entwicklung sehen wir nun bei den Mährobotern. Wo bisher noch ein Kabel zu Begrenzung notwendig war, sorgt nun eine KI-gestützte Kamera-Navigation oder GPS zur Einhaltung der Bahnen. Eines der neusten Modelle, den MAMMOTION LUBA, haben wir für euch getestet.

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Bereits in der Vergangenheit haben wir über Mähroboter wie den Worx Landroid L WR153E berichtet. Jedoch gibt es nun auch kabellose Modelle wie den MAMMOTION LUBA. Dieser ist erst vor kurzem vorgestellt worden und entstammt einer Kickstarter-Kampagne des gleichnamigen Herstellers. Dabei muss sich der Mähroboter gegen andere kabellose Platzhirsche wie Husqvarna, Worx oder auch Segway behaupten. Das Datenblatt des MAMMOTION LUBA liest sich dabei mehr als vielversprechend. Inwiefern sich dies in der alltäglichen Leistung des Mähers widerspiegelt, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

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Die Konkurrenz schläft nicht – kann sich der MAMMOTION LUBA behaupten?

Lieferumfang, Ersteindruck und Qualität des kabellosen Mähroboters

Geliefert wird der MAMMOTION LUBA in einem großen und über 30 Kilogramm schweren Paket. Dabei ist im Lieferumfang alles enthalten, was man für die heimische Installation und den Gebrauch benötigt – es kann also direkt losgehen. Folgendes findet ihr im Lieferumfang:

  • MAMMOTION LUBA inkl. Frontbumper
  • RTK-Antenne
  • Antennenstab inkl. Bodenanker
  • Netzteil (Mähroboter)
  • Netzteil (RTK-Antenne)
  • 10m Netzteil-Verlängerung
  • 10m RTK-Antennenkabel
  • Ladestation
  • Befestigungsmaterialien und Schrauben
  • Ersatzmesser
  • Bedienungsanleitung / Handbuch

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Der Lieferumfang ist also durchaus üppig, gerade das 10 Meter Antennen-Verlängerungskabel ist bei verschiedenen Konkurrenzen-Modellen ein kaufpreispflichtiges Zubehör. Wir haben die Version „AWD 3000“ getestet. AWD steht dabei für All-Wheel-Drive, also Allrad. Die Zahl gibt jeweils die maximale Mähfläche an. MAMMOTION bietet insgesamt drei Modelle an, den LUBA AWD 1000, 3000 und 5000.

Der MAMMOTION LUBA selbst wirkt, wie auch das restliche Zubehör, durchaus hochwertig. Die Optik und weiße Farbe ist dabei Geschmacksache. Insgesamt finden wir das Design gelungen, auch wenn man Staub und Schmutz auf der weißen Oberfläche verstärkt sieht. Hier schafft das optional erhältliche Aufkleber-Set Abhilfe. Wer möchte kann dieses bei MAMMOTION ordern und seinem LUBA eine Art Formel 1 Look verpassen.

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Groß & schwer – ist er damit noch tragbar?

Hebt man den MAMMOTION LUBA zum ersten Mal hoch, bemerkt man das relativ hohe Gewicht von knapp 30 Kilogramm. Das sorgt allerdings auch für eine gute und stabile Fahrt des Mähers. Zum Anheben befinden sich zwei Griffmulden jeweils an der Seite de Roboters. Im Alltag wäre nur ein Griff zum Tragen hier etwas praktischer gewesen, da so zwangsweise zwei Hände benötigt werden. Fairerweise trägt man den Roboter jedoch nur selten von einer zur anderen Stelle.

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Seitlich befinden sich zwei Griffmulden zum Transport am MAMMOTION LUBA

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Ansonsten ist die Haptik und Verarbeitung wirklich solide. Lediglich die Mähteller auf der Unterseite wirken nicht ganz so robust wie der Rest des Mähroboters. In unserem mehrwöchigen Testzeitraum haben wir hier jedoch keinerlei Abnutzungen oder Einschränkungen bemerkt.

Aufbau & App – So funktioniert die Installation und Einrichtung des LUBA

Kommen wir nun zur Installation und Einrichtung des Roboters. Dabei ist die geeignete Standortwahl essentiell für das spätere Mähergebnis. Im Vergleich zu bisherigen Mährobotern arbeiten kabellose Modelle wie der MAMMOTION LUBA entweder über GPS mit einer RTK-Antenne/Referenzstation und/oder kamerabasiert. Der LUBA arbeitet dabei mit einem RTK-Antennensystem und Ultraschallsensoren. Die Antenne sollte dabei unbedingt eine freie Sicht in den Himmel besitzen.

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Ein paar kleine Äste von Bäumen stören hier in der Regel nicht. Häuser und Gebäude schränken den Empfang der Antenne und des Mähroboters jedoch stark ein. Daher sollte man die Antenne hier möglichst weit entfernt davon positionieren. Dabei bietet der MAMMOTION LUBA einen großen Vorteil im Vergleich zum Segway Navimow, welcher ebenfalls GPS-basiert funktioniert. Die Antenne des LUBA kann separat von der Ladestation mit einem eigenen Netzteil, beispielsweise am Ende des Gartens, aufgebaut werden. Das ist bei vielen anderen Modellen nicht möglich.

Es ist zudem keine Sichtverbindung zwischen Station, Roboter und Antenne nötig. Natürlich kann die Antenne auch direkt an oder neben der Station installiert werden, diese Art des Aufbaus haben auch wir umgesetzt. Allerdings ist unsere Antenne durch einen eigenen Stab deutlich höher positioniert, als mit der beiliegenden Antennenstange.

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Je höher desto besser, das gilt vor allem für die RTK-Antenne
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Ein paar Büsche und Bäume stören i.d.R. weniger als Gebäude

Hierbei ist es von Vorteil, das MAMMOTION egal für welche Art der Installation bereits die 10 Meter Verlängerungskabel und Netzteile mitliefert. Alle Elemente sind dabei wasserresistent und für den Außeneinsatz geeignet. Hat man die Antenne montiert und die Kabel verbunden, kann die Station mittels der beiliegenden Schrauben in der Erde fixiert werden. Leider sind hier nur Kunststoff-Schrauben im Lieferumfang enthalten, dies ist jedoch auch der Fall bei den Konkurrenzmodellen Worx Vision und Segway Navimow.

Die Einrichtung erklärt

Wurde die Station verschraubt und verkabelt, kann die Einrichtung der App beginnen. Hierzu ist im ersten Schritt das Anlegen eines Accounts notwendig. Im Anschluss kann der Roboter entweder über ein langes Drücken des An/Aus-Schalters auf der Oberseite oder aber durch das Positionieren in der Station eingeschaltet werden. Nun verbindet sich die App mit dem Roboter und der MAMMOTION LUBA wird in das heimische WLAN integriert.

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Los geht die wilde Fahrt: So werden Karten, Übergänge und Hindernisse angelegt

Die App Einrichtung erfolgte in unserem Fall problemlos und zügig. Der Aufbau ist ebenso selbsterklärend. Wurden die ersten Schritte erledigt, steht das Anlegen der Karte auf dem Programm. Hierzu zeigt MAMMOTION in der App einige Tutorials an, welche gerade Laien und neuen Nutzern hilfreich zur Seite stehen. Beim Anlegen der Karte fährt man über zwei Joysticks den Roboter an den Außenkanten entlang. Im Vergleich zum Navimow bietet der LUBA hier zwei Vorteile: Es kann nah an der Kante ohne Abstand gefahren werden und die Fahrtrichtung ist dabei unerheblich.

Wurde die Außenkanten-Fahrt beendet, können im Inneren noch No-Go-Zonen ausgegrenzt werden. Durch die Ultraschallsensoren müssen beispielsweise Bäume oder Büsche nicht ausgegrenzt werden. Wir haben in unserem Test jedoch gemerkt, dass vorab ausgegrenzte Bäume die Mähdauer deutlich verkürzen. Der MAMMOTION LUBA kennt hier im Vorfeld seine Hindernisse. Einzelne Mähzonen sollten im Anschluss mit einer Route verbunden werden. Diese Route kann beispielsweise auch über eine Terrasse führen, da der LUBA hier zentimetergenau die eingespeicherte Strecke fährt.

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Die Außenkanten können eng angefahren werden

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Wie man den Screenshots der App entnehmen kann, haben wir dabei eine sehr komplexe Karte mit etwa 1.500 Quadratmetern Mähfläche angelegt. Ein großer Vorteil der App ist dabei die Funktionsvielfalt. Beispielsweise kann die Fahrtgeschwindigkeit während der Kartierung auf bis zu 1,2 Meter/Sekunde eingestellt werden. Dabei ist der MAMMOTION LUBA wirklich sehr schnell. Um jedoch eine möglichst genaue Karte zu realisieren, sollte man unserer Erfahrung nach möglichst langsam fahren.

Zudem ist es möglich bis zu 6 verschiedene Mähzonen anzulegen. Beim 5000er Modell des LUBA sind sogar bis zu 10 Zonen möglich. Das erlaubt einem im späteren Betrieb des Mähers nur einzelnen Flächen zu mähen und individuelle Zeitpläne anzulegen. Wurde die erste Karte erstellt, kann der MAMMOTION LUBA direkt losmähen, es sind keine weiteren Testfahrten oder ähnliches nötig. Daher möchten wir im nächsten Abschnitt auf die einzelnen App-Funktionen und die Leistung des Mähroboters im Alltag eingehen.

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Kanten können bei Bedarf überfahren werden

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Neben den eben genannten Funktionen bietet die App aber noch deutlich mehr Möglichkeiten. Beispielsweise lässt sich die Schnitthöhe des Mähwerks in 0,5er Stufen zwischen 30 und 70 Millimetern individuell pro Fläche einstellen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Mähgeschwindigkeit selbst festzulegen. Wer möchte kann sogar die gemähten Bahnen (gerade, schräg, Karo-Muster) anpassen. Das bietet so bisher kein anderer Hersteller am Markt. Zudem prognostiziert der MAMMOTION LUBA im Vorfeld die benötigte Mähzeit und zeigt ebenfalls die geplanten Fahrspuren an – das ist wirklich nützlich.

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Es ist jedoch auch nicht alles gold was glänzt. Durch die Vielzahl an Funktionen hat die App in unserem Testzeitraum immer wieder Probleme gehabt. Mal ist eine Kartierung abgebrochen, ein anderes mal ist ein Stück Karte verschwunden oder eine Fehlermeldung erschien. Hier ist noch einiges an Update-Potential für MAMMOTION vorhanden. Nichtsdestotrotz funktioniert die App und bietet einiges an Einstellungsmöglichkeiten.

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Nun möchten wir noch ein paar Worte zum wichtigsten Thema verlieren, der Mähleistung. Im Vergleich zu anderen Mährobotern, welche preislich in einem ähnlichen Segment liegen, hat der MAMMOTION LUBA einen unschlagbaren Vorteil: Das doppelte Mähdeck. Mit insgesamt 8 Messern mäht der Roboter eine Spur von über 30 Zentimetern breite. Der Abstand zwischen den beiden Tellern wird durch eine Überlappung der Spuren ebenfalls gemäht.

Bei einer Breite von etwa 90 Zentimetern fährt der LUBA drei Bahnen. Zudem ist die Genauigkeit wirklich extrem gut. Wir haben unsere Antenne an einem sehr freien Ort positioniert. Der MAMMOTION LUBA war in unserem Testgrundstück teilweise 120 Meter von der Station und Antenne entfernt, dennoch mähte der Roboter auf circa 2-4 Zentimeter genau – das ist wirklich erstaunlich.

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Hohes Gras? Kein Problem für den MAMMOTION LUBA

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Die schiere Mähleistung ist ebenfalls beindruckend. Selbst hohes Gras stellte keinerlei Hürde für den MAMMOTION LUBA dar. Wer jedoch solche Flächen mäht, sollte eine geringe Geschwindigkeit einstellen und die Ultraschall-Sensoren deaktivieren. Diese lösen sonst bei höheren Gräsern aus. In der App kann eingestellt werden, ob der LUBA nur nach GPS, mit GPS und Frontbumper oder aber vollständig mit GPS, Bumper und Sensoren fahren soll. Letzteres würden wir empfehlen, da so auch „spontane“ Hindernisse wie Tiere, Spielzeug, Sonnenliegen und mehr erkannt werden.

Wer möchte kann dank der Sensorik auch nachts mähen. Dennoch hat der LUBA auch einen Nachteil zu verbuchen: Es gibt keinerlei Kamera. Somit werden flache Hindernisse wie Gartenschläuche leider nicht erkannt und umfahren. Wer also einmal vergisst seinen Gartenschlauch wegzuräumen, benötigt danach einen neuen. Ansonsten sind wir mit der Navigation des LUBA sehr zufrieden.

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Ultraschallsensoren und Frontbumper sorgen für die Navigation

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Durch die schiere Größe des Roboters ist der MAMMOTION LUBA jedoch nicht der wendigste. Wer einen sehr kleinen und verwinkelten Garten hat, sollte sich eher nach einem anderen Modell mit Nullwendekreis-Funktion umsehen. Dennoch kommt der LUBA ausreichend gut in einzelne Ecken, was unsere komplexe Karte verdeutlich hat. Das doppelte Mähdeck und die hohe Geschwindigkeit sorgen ebenso für ein zügiges Mähen.

Bei einer optimalen Fläche schafft der LUBA bis zu 500 Quadratmeter pro Stunde – das sind im Mähroboter-Bereich Spitzenwerte. Der Akku hielt in unserem Test je nach Grashöhe etwas über 4 Stunden. Damit ist einiges an Fläche möglich.

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Gereinigt haben wir die Messer nach circa jedem zweiten Einsatz. Wer den LUBA weniger oft putzt, muss mit hartnäckigen Ablagerungen rechnen. Die Reinigung ist dank der geraden Flächen jedoch ebenfalls simpel. Auf Wasser sollte man hier jedoch verzichten. Den Regensensor auf der Oberseite des Roboters konnten wir ebenfalls austesten. Nachdem dieser ausgelöst hat, ist der LUBA direkt die Heimreise angetreten.

Unebene und steile Grundstücke sind für den MAMMOTION LUBA ebenfalls kein Problem. Je nach Modell ist eine Steigung von 65 – 75 Prozent möglich. Dank des Allrand-Antriebes und der vorderen Stoßdämpfer kommt der LUBA auch hier gut voran. Den durchschnittlichen Stromverbrauch haben wir ebenfalls ermittelt. Im regulären Standby beträgt der Verbrauch von Station, Antenne und LUBA circa 15 Watt. Wird der Akku des Roboters aufgeladen, zieht das in Summe 200 Watt.

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Unser abschließendes Fazit – Ein Überblick zu den Vor- und Nachteilen sowie Preisen des MAMMOTION LUBA

Insgesamt überzeugte uns der neue Star am Mähroboter-Himmel. Die Funktionsvielfalt zum Start ist beeindruckend, ebenso wie die genaue und effiziente Navigation. Jedoch ist die App weit davon entfernt, gut zu funktionieren. Zudem ist die Wendigkeit nicht optimal und auch eine fehlende Kamera kann leider nicht nachgerüstet werden. Ebenso ist der Support im Garantiefall durch das Fehlen eines Händlernetzwerkes nur direkt über den Hersteller möglich.

Vorteile Nachteile
Viele Funktionen Software-Fehler
Große Flächenleistung Garantie/Support
Leichte Reinigung Wendigkeit
Ausdauernder Akku Keine Kamera
Breite Mähspur
Offroad-fähig
Genaue & effiziente Navigation

Wer jedoch mit diesen Einschränkungen leben kann, erhält für einen Preis ab 1.199 Euro einen soliden kabellosen Mähroboter mit einer hohen Flächenleistung. Das 3000er Modell, welches wir in unserem Test hatten, besitzt einen UVP-Preis von 2.499 Euro. Wer besonders große Flächen mähen möchte oder aber mehr als 6 Zonen benötigt, kann für 2.899 Euro auf das 5000er Spitzenmodell zurückgreifen.

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Nachdem wir den Worx Vision, den Segway Navimow und nun auch den MAMMOTION LUBA getestet haben, kommen wir zu einem Fazit. Es gibt nicht den „perfekten“ Mähroboter. Die Modell-Entscheidung ist unserer Meinung nach sehr Abhängig vom Grundstück. Wer größere Flächen hat, teilweise hohes Gras oder auch Steigungen, ist eideutig mit dem MAMMOTION LUBA am besten beraten. Wer einen kleinen Ziergarten mit vielen Ecken und Wendungen besitzt, sollte eher auf eines der anderen Modelle ein Auge werfen. Für den ersten Aufschlag im Mähroboter-Markt hat MAMMOTION auf jeden Fall vorgelegt. Wir sind gespannt auf weitere Updates und neue Modelle in den kommenden Jahren!


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Lucas Klemp

Hey, mein Name ist Lucas und ich bin seit 2018 Teil des Gadget-Rausch Teams. Meine Leidenschaft sind vor allem Technik-Gadgets, insbesondere den Bereich Smart Home und alles rund um Apple finde ich dabei besonders spannend.

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