Halo Belt im Test: Leuchtender Gürtel für Sicherheit im Dunkeln

Bereits im April haben wir euch den Halo Belt als Crowdfundingprojekt von Kickstarter.com vorgestellt. Nun gibt es den beleuchtet reflektierenden Gürtel auf dem Markt zu kaufen und wir haben ihn für euch getestet. Im Folgenden unser Eindruck zum Leucht-Gürtel Halo Belt.

Was ist Halo Belt?

Halo Belt ist, wie in unserem Artikel damals beschrieben, ein reflektierender und selbstleuchtender Gürtel, der für den Gebrauch im Straßenverkehr für z.B. Jogger oder Fahrradfahrer konzipiert wurde. Der Gürtel ist wiederaufladbar und das elastische Band ist bis auf Größe XXL strapazierbar. Somit kann es an die Größe und Länge der meisten Benutzer angepasst werden.

Verpackung und erster Eindruck

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Der leuchtende Gürtel ist platzsparend und ohne unnötiger Aufmachung verpackt. In der Verpackung befindet sich lediglich der Halo Belt und ein Mini USB-Kabel, welches zum Wiederaufladen gedacht ist. Eine Anleitung ist nicht vorhanden, aber auch nicht von Nöten, da es ausschließlich drei Einstellungen gibt, die via Schiebeschalter angepasst werden können.

Die erste Position ist aus, die Zweite bewirkt, dass Halo blinkend leuchtet und die dritte Funktion bringt permanentes Leuchten. Im ersten Eindruck wirkt das elastische Band sehr hochwertig und der Gurt sicher, sodass ein versehentliches Öffnen nicht möglich ist. Jedoch fällt auf, dass der Reflektionsstreifen bei einer etwas höheren Dehnung, ein wenig aufreißt, was sich wahrscheinlich jedoch nicht vermeiden lässt.

Halo Belt im Test

Wir haben den Halo Belt bei zwei Personen und zwei sportlichen Betätigungen gestestet. Da es vor allem im Winter früh dunkel wird, haben wir das Gadget in der Dämmerung bzw. bei sehr dunklen Verhältnissen getestet. Das Laden von Halo verlief simpel – einfach den Mini USB einstecken und das Gadget laden lassen. Dabei wird durch Leuchten der roten und grünen LED angezeigt, ob der Halo Belt noch geladen wird oder bereits voll aufgeladen ist.

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Beim Fahrradfahren ist der Gürtel ideal angebracht, wenn er um die Hüfte getragen wird, da man die leuchtende Fläche hinten sehr gut erkennen kann. Um die Schulter jedoch, kommt der Gürtel nicht so gut zur Geltung, denn durch die leicht gebückte Haltung beim Fahren sieht man nicht viel von Leuchtgürtel Halo. Außerdem ist der Gurt um die Schulter herum sehr beklemmend und schränkt etwas in der Bewegung ein.

Während des Joggens sitzt der Gürtel fast optimal auf der Hüfte, dennoch rutscht er im Laufe der Zeit minimal nach oben was aber kaum stört. Beim Testen hatten wir das Glück von einem kleinen Regenschauer überrascht zu werden und somit konnten wir auch erfolgreich feststellen, dass das Sicherheits-Gadget wind- und wasserfest ist.

Fazit des ehemaligen Kickstarter-Projekts

Egal bei welcher Betätigung, ob am frühen Morgen oder am späten Abend. Halo Belt hält was er verspricht. Man wird auf jeden Fall gesehen und durch die Blinkfunktion schaut auch fast jeder zwei Mal hin. Die Akkulaufzeit von rund 36 Stunden konnten wir in unserem Test ebenfalls bestätigen.

Von der Größe dürfte der Halo Belt fast jedem passen. Frauen mit schlanker Taille könnten dennoch Probleme bekommen, da er aufgrund des LED-Streifens nicht sehr eng gemacht werden kann. Meiner Meinung nach ein ausgezeichnetes Gadget, wenn man sich zur sportlichen Betätigung nach draußen bewegt. Der Halo Belt kann für 44,90 Euro auf der Webseite vom Starterstore erstanden werden.

Halo Belt im Test: Leuchtender Gürtel für Sicherheit im Dunkeln
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