Yamaha Seascooter RDS 300: Federleicht die Unterwasserwelt erkunden

Die unendliche Weite und Tiefe der Weltmeere beeindruckt die Menscheit schon seit hunderten von Jahren. Die ausgeprägte Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren sind zu großen Teilen noch unergründet. Kein Wunder, dass das Tauchen für viele mehr als nur ein Hobby ist. Der Yamaha Seascooter RDS 300 ist ein Unterwasser-Fahrzeug, was das Schwimmen und Tauchen erleichtert und vereinfacht. Dieser Beitrag umfasst alle wichtigen technischen Daten und Informationen zum Yamaha Seascooter.

Frau Schnorchel Yamaha Seascooter

Meistens wird das Unternehmen Yamaha vor allem mit Motorrädern in Bezug gebracht. Allerdings teilt sich der japanische Hersteller in mehrere Sparten auf. Unter anderem auch in den Bereich der „Yamaha-Scooters“, welcher exklusive Unterwasser-Fahrzeuge wie den Yamaha Seascooter RDS 300 vertreibt.

Mit dem Yamaha-Seascooter bis zu 30 Meter tief tauchen

Das markante Design des Unterwasser-Scooters wurde bewusst gewählt. Es ist stromlinienförmig, praktisch und robust. Die Außenseite ist gummiert und gegen Schläge und einwirkende Kräfte geschützt. Die Abmessungen des kleinen Unterwasser-Flitzers betragen 61,2×38,5×31,2 Zentimeter. Das Gewicht von 8,2 Kilogramm fällt im Wasser, dank der geringeren Schwerkraft, kaum auf. Der Yamaha Seascooter erlaubt es bis zu 30 Meter tief zu tauchen. Zusätzlich ist ein kleiner Lufttank im vorderen Teil des Geräts verbaut, sodass der Scooter nicht ungewollt untergeht und von alleine wieder aufsteigt.

Yamaha Seascooter

Der 144 Wattstunden starke Akku erlaubt eine Betriebszeit von 90 Minuten, danach sollte der RDS 300 Seascooter für circa 6-8 Stunden zurück an die Steckdose. Um die austauschbare Batterie zu wechseln, muss lediglich die Kappe aufgeklappt werden. Danach kann man den dort herrschenden Unterdruck mithilfe einer Luftpumpte zügig entlassen. Nach diesem Schritt kann der Akku problemlos entnommen, getauscht oder geladen werden. Die Benutzung des Scooters erfolgt über die zwei Griffe an denen jeweils ein Paddel, ähnlich wie bei Schaltwippen in Autos, verbaut ist. Der Yamaha Seascooter besitzt eine Automatik und schafft bis zu 4,8 km/h im Wasser.

Für eine ausreichende Sicherheit hat Yamaha ebenfalls gesorgt. Der Unterwasser-Scooter schaltet sich automatisch bei eindringendem Wasser, drohenden Überhitzungen oder bei einem bestimmten Widerstand am Propeller ab. Dieser sitzt am hinteren Ende und ist durch ein Gitter geschützt. Der gesamte Scooter ist aus robustem Polypropylen gefertigt und die zwei Haltegriffe sind mit einer geriffelten und rutschfesten Gummierung überzogen. Laut den Herstellerangaben eignet sich der Scooter für Personen ab 16 Jahren.

Mit einer Action-Cam die Unterwasser-Eindrücke festhalten

Eine weitere praktische Funktion befindet sich auf der Oberseite des RDS 300 Seascooters: Die integrierte Action-Cam-Halterung. Wer möchte kann beispielsweise eine GoPro ohne Adapter direkt auf dem Seascooter installieren und später die beeindruckenden Aufnahmen der Unterwasserwelt anschauen. Für circa 590 Euro befindet sich im Lieferumfang alles Wichtige an Zubehör. Neben dem Seascooter liefert Yamaha zwei Dichtungsringe, eine Luftpumpe, die herausnehmbare Batterie, eine Anleitung, sowie ein Gel zum besseren Abdichten mit. Der Yamaha Seascooter eignet sich vor allem für Leute die gerne und lange Tauchen.

Die warme Jahreszeit bietet neben dem Spaß im Wasser viele Möglichkeiten seine Freizeit im Outdoor-Bereich zu verbringen. Die dazu passenden Sommer Gadgets findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.


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