Viewbox: Faltbares und günstiges Virtual-Reality-Headset

Die Fernseher und Bildschirme werden immer größer, weil auch immer größere Auflösungen unterstützt werden, aber wo soll dieser Trend enden? Viele sagen den Virtual-Reality-Brillen eine große Zukunft voraus, die immerhin dem Größenwahn ein Ende bereiten dürften. Mit der Viewbox erblickt ein neues Headset der virtuellen Realität das Licht der Welt.

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Vor einigen Jahren noch Science-Fiction, heute Realität. Es gibt VR-Brillen zu kaufen, aber sie sind sündhaft teuer. Die Leute hinter Evomade wollen mit der Viewbox eine erschwingliche Alternative an den Mann bringen. Es wird einfach ein Smartphone (nicht größer als 90 x 170 mm) in der dafür vorgesehene „Box“ befestigt und die Nähe zum Auge lässt euch mit dem Video beziehungsweise Spiel verschmelzen.

Die Idee dieser trickreichen und kostengünstigen Version einer VR-Brille ist nicht neu. Das „Google Cardboard“ arbeitet nach dem gleichen Prinzip. Die Viewbox soll laut den Herstellern aber immense Vorteile haben, die man schon erahnen kann, wenn man die Brillen nur betrachtet. So bietet sie nicht nur größere Linsen, sondern ist waschbar, faltbar, komfortabler und dank dem um Welten besseren Material auch länger zu benutzen.

Viewbox – Virtual-Reality auch mit Apps

Wer nur an Filme schauen denkt liegt falsch. Es gibt heute schon eine recht große Anzahl an Apps und Ideen rund um Virtual-Realitiy. Wer also meint schon alles gesehen zu haben, kann mittels der Viewbox (oder anderen VR-Brillen) Filme, Spiele und allerhand andere Applikationen ganz anders wahrnehmen.

Das Kickstarter-Projekt läuft noch bis zum 8. Januar 2015, und wird sein Ziel von umgerechnet gut 8.400 Euro erreichen. Die Viewbox ist derzeitig inklusive einem Barren (zum Steuern und Agieren mit einigen Apps) für knapp 37 Euro zu bekommen. Weitere Informationen findet ihr ebenfalls auf der Herstellerseite. Hier findet ihr aktuell bereits käufliche Exemplare aus Deutschland – für schmale 10,99 Euro.

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