Lightfreq: Die Fusion aus Licht und Lautsprecher

Was wäre, wenn es eine Lampe gäbe, die nicht nur mit dem Smartphone steuerbar ist und variables Licht ausstrahlt, sondern auch noch kristallklaren HD Sound wiedergibt, der besser ist als bei dem viel verkauften Produkt Beats Pill? Dies klingt etwas sehr futuristisch und weit hergeholt, dennoch haben Tüftler aus Atlanta die Zukunft heute schon möglich gemacht und Lightfreq, die innovative Verschmelzung aus Licht und Audio, ins Leben gerufen.

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Lightfreq, welches nicht viel größer als die handelsübliche Energiesparlampe ist und mindestens genauso viel verbraucht, besteht aus einem 5 Watt Lautsprecher, der mittig verbaut ist und aus 360° abstrahlenden RGB-W LEDs, die Außen um die Box angebracht sind. Mit 17 Watt Verbrauch, 16 Millionen Farben und 800 Lumen Lichtintensität muss sich die Lampe vor der Konkurrenz nicht verstecken und kann bestens mithalten.

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Die Lampe ist regelrecht vollgestopft mit feinster Technik der neusten Generation. Bluetooth und WIFI sind heutzutage Standard bei Smartbulbs. Dementsprechend sind diese Funktionen auch bei dieser Lampe verfügbar und sorgen für eine optimale Verbindung und Musikwiedergabe. Auch in der Konnektivität von fast 50 Lampen untereinander spielt sie ihre Stärken aus.

Lightfreq lässt sich vollständig mit dem Smartphone oder Tablet steuern, wodurch es möglich ist, Musik über alle Lampen wiederzugeben, die Lichtfarben zu definieren oder das Licht als Benachrichtigung für eingehende Nachrichten zu nutzen. Des Weiteren ist ein Mikrofon verbaut, welches sich als Freisprechanlage nutzen lässt. Als sehr nützlich zu bezeichnen ist der Music-Follow-Modus, wodurch die Musik aus den Lampen dem Smartphone folgt, je nachdem wo es sich zurzeit befindet.

Lightfreq beinhaltet eine atemberaubende Vielfalt an Features, die mit keiner anderen Lampe erreicht werden können und ist eine praktische Ergänzung, die einem Haushalt noch fehlen könnten. Das Projekt zu LightFreq ist noch für 23 Tage online und wurde schon zu über 150 Prozent finanziert.




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