Galaxy Xcover 3 – Samsung aktualisiert seine Outdoor-Suite

Wie auf Gadget-Rausch bereits kurz angeschnitten, gibt es auf der CeBit, die aktuell in Hannover stattfindet, neben interessanter, neuer Software, eine Vielzahl an Gadgets und technischem Krimskrams von kleinen Firmen zu sehen. Doch auch große Konzerne wie Samsung sind auf der Messe vertreten. Die Südkoreaner stellen hier ihr Galaxy Xcover 3 vor.

galaxy xcover3

Das Samsung Galaxy Xcover 3 ist, wie sich dem Namen entnehmen lässt, die dritte Generation der Outdoor-Smartphone-Reihe Samsungs. Im 2-Jahresrythmus wird die Suite regelmäßig aktualisiert und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Diese Anpassungen lassen sich bereits bei den Displaygrößen erkennen. Während man 2011 noch auf 3,65 Zoll, 2013 auf 4 Zoll setzte, ist die neueste Version mit einem 4,5 Zoll großen Display ausgestattet, das dem Trend nach immer größeren Smartphones folgt.

Das aus 1,20m Höhe Stürze ertragende Gerät (laut Hersteller) ist nach IP67 staub- und wasserfest. Das heißt, ihr könnt euer Telefon theoretisch für eine halbe Stunde einen Meter unter die Wasseroberfläche halten. Es gibt zwar nicht wirklich die Notwendigkeit, das zu tun, möglich ist es jedoch trotzdem und falls jemandem im Urlaub auf dem halben Weg ins Wasser auffällt, dass sich noch ein Smartphone in der Badehosen-Tasche befindet, ist man froh den Wasserschutz zu haben.

Galaxy Xcover 3 – nicht nur wasser-, sondern auch sturzfest

Der folgende Schutz erscheint da jedoch einen weiteren Schritt nötiger zu sein: Wer kennt nicht diesen einen Moment, wenn das Telefon aus der Hand fällt und auf dem Boden aufprallt? Mit viel Pech ist das frisch gekaufte Smartphone schon hinüber. Um dem entgegenzuwirken ist das Xcover 3 nach dem US-Militärstandard MIL-STD 810G gegen Stürze gewappnet.

Was man allerdings beachten sollte: Auf dem Papier sind die technischen Daten des Xcover 3 nicht wirklich der Knaller. Das Display löst mit 800 x 480 Pixeln auf, die eingebaute Kamera schießt Fotos in einer Qualität von 5 Megapixeln und der nicht aufrüstbare, interne Speicher ist mit 8 GB Maximalkonfiguration genauso ein Kritikpunkt wie der bereits bei den Vorgängern bestehende Akkumangel. Wann das Gerät für den Smartphone-Markt veröffentlicht wird, ist derzeit noch nicht bekannt. [Zur Webseite]

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