eufy Security Indoor Cam Test: Preiswerte Überwachungskameras für zuhause

Mit den zwei heute vorgestellten eufy Security Indoor Cams knüpfen wir an den eufyCam 2C Testbericht und den eufy SpaceView Test an; Überwachungskameras für den Outdoor-Bereich, sowie ein Überwachungsmonitor für das eigene Kleinkind. Die eufy Security Indoorkameras sind frisch auf dem Markt und kommen in einer günstigeren Ausführung und einem erweiterten Modell daher, welches sogar schwenkbar ist. Mit den Kameras hat man sein Zuhause immer im Blick.

zwei modelle sicherheitskameras fuer drinnen

Während die Häuser und Wohnungen auf der Welt immer smarter werden, vergessen viele Nutzer solcher Technik, dass auch Überwachungskameras mehr und mehr in den kleinen Geldbeutel passen. Der Hersteller eufy stellt mit seiner neusten Security Indoorkamera Serie zwei Modelle vor, die sich in schlichtem Weiß bestens in der modernen Wohnung einfinden. Wir haben beide Modelle getestet und stellen vorweg alle wichtigen Fakten bereit, um anschließend auf die Verwendung und den Nutzen im Alltag einzugehen.

eufy Security Intoor Cam – manuelle und automatische Ausrichtung

Die Indoorkameras von eufy gibt es in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Während die eine Variante manuell ausgerichtet werden muss und der Kamerakopf eher quadratisch ist, kommt die etwas teurere Variante mit einem automatischen Dreh- und Schwenkkopf aus und lässt sich via App justieren. Besonders praktisch, um noch mehr Ecken der Wohnung im Blick zu haben. Das ist aber auch der einzige Unterschied, den die beiden Indoorkameras mit sich bringen. Am Ende entscheidet ihr selbst, welches Modell eher zu euch und eurem Zuhause passt.

manuelle tilt funktion eufy cam

Der Verpackungsinhalt fällt bei beiden Modellen gleich aus. So findet man ein Micro-USB-Kabel sowie die eufy Security Indoor Cam vor, für die man sich entschieden hat.  Weiter ist noch eine Anleitung im Lieferumfang enthalten, die man jedoch nicht benötigt, wenn man mit solcher Technik etwas bewandert ist. Die Verbindung mit Strom ist unabdingbar für den Einsatz – die Kamera muss immer am Strom hängen und hat keinen integrierten Akku, was jedoch nicht schlimm ist. Der Stromverbrauch hält sich in Grenzen. Der erste Eindruck beider Kameras ist nicht billig, vielmehr hochwertig, da sich der Kunststoff wirklich gut an den Kameras macht. Das Design gefällt uns bei beiden Modellen. Das manuelle Schwenkgelenk bei der günstigeren Kamera wirkt dennoch solide und kann stufenlos arretiert werden. Mehr Sicherheits Gadgets findet ihr ebenso bei uns.

anschluesse reset button eufy cam

anschluesse hinten eufy cam

Eine App für alles – so wird die Kamera bedient

Gekoppelt wird die Kamera, nachdem sie mit dem Strom verbunden wurde und anschließend zurückgesetzt wird. Mit einem zwei Sekunden langen Druck kommt sie in den Kopplungmodus und sucht ein Smartphone zum Verbinden. Nach einem Software-Update sind die Kameras auch direkt gekoppelt und können genutzt werden. Sofort stehen Funktionen wie die Echtzeit-Überwachung zur Verfügung. Das eigene Zuhause stets im Blick – so wie man es haben möchte. Natürlich verfügt die Kamera über viele Alarm- und Beobachtungsfunktionen auf die wir noch eingehen möchten.

Automatische Erkennung von Mensch und Tier

sicherheitskamera indoor security

indoor kamera app

Eine AI-gestützte Software in beiden Kamera erkennt sogar, ob es sich bei den gezeigten Objekten um Menschen oder Tiere handelt. So kann man auch informiert werden, sobald sich ein Tier, oder aber ein Mensch im Haus bewegt. Praktisch, wenn man als Katzen- oder Hundebesitzer nicht bei jedem Sprint des Haustieres durch die Wohnung benachrichtigt zu werden. Auch eine Speicheroption wird beim Start der App ausgewählt. So kann man Videos auch direkt auf dem Gerät speichern, oder aber in die Cloud laden. Hier ist jedem selbst überlassen, für welche Option man sich entscheidet.

Die Bildqualität ist wirklich sehr gut. Mit einer 2K Auflösung erhält man tatsächlich Bild- und Videomaterial in bester Qualität. Gegenstände sind detailreich anzusehen; sowohl in Echtzeit, als auch in abgespeicherter Form. Wer sich für die via App schwenkbare Kamera entscheidet, der erhält beim Aufrufen der Kamera in der App auch gleich einen virtuellen Joystick dazu. Damit lässt sich nun der Kopf der Kamera einstellen. Auch ist eine automatische Verfolgung der „Action“ möglich. So werden Personen im Raum erkannt und die Kamera folgt diesen automatisch.

eufy security app indoor

Wenige Kamerageräusche und einstellbare LED

Wer sich in das „Auge“ der Security Cam einwählt, um zu sehen was die Kamera sieht, der bekommt dies mit einer blauen LED an der Kamera selbst visualisiert. Diese lässt sich aber via App ausschalten. Gut gefällt uns neben der hohen Bildauflösung auch die geringe Lautstärke, die die Kamera von sich gibt, wenn man ihren Blickwinkel neu ausrichtet. Wir würden die Geräusche beim Drehen und Schwenken als nicht hörbar beschreiben – selbst wenn man direkt daneben sitzt. Möchte man auch mal nachts nach dem Rechten sehen, wenn man sich außer Haus befindet, wird auch kein Haustier aus dem Schlaf gerissen.

eufy security kamera fuer drinnen

schwenkbarer hals und neigen

Zusatzfunktionen wie Geräuscherkennung & „Activity Zones“ sind praktisch – Nachtsicht nicht vergessen!

Als Überachungskamera im Kinderzimmer können die Kameras außerdem Verwendung finden. Einmal platziert erkennt die Kamera laute Geräusche wie sie von schreienden Kindern kommen und benachrichtigt Eltern via Push auf das Smartphone. Mit einem Klick kann man sofort mach dem Rechten sehen und via Sprachbedienung für Ordnung sorgen oder sich aber persönlich ins Kinderzimmer begeben. „Activity Zones“ lassen sich einstellen, um sich nur alarmieren zu lassen, sollten in diesen Bereichen Aktivitäten erfolgen. Wer sich auch bei Nacht einen Blick verschaffen will, erhält ein ebenso klares Bild und erkennt den Raum scharf wie zuvor.

app eufy security

App Screenshot „eufy Security“ mit Funktionen

nachtsicht indoor kamera von eufy

Nachtsicht mit klarer Auflösung

Allgemein machen die Kameras eine wirklich gute Figur. Wir hätten uns jedoch USB-C als Verbindungsstandard gewünscht. eufy, die Tochtermarke von Anker, setzt hier leider noch auf Micro-USB. Zwar ein Kritikpunkt, den man verkraften kann, dennoch wäre USB-C in Nachfolgermodellen wünschenswert. Die Verarbeitung ist top und auch die Funktionen in der App sind umfangreich. Die Kameras bieten sogar eine Kommunikationsmöglichkeit über das integrierte Mikrofon und die verbauten Lautsprecher. Ein Gespräch via App mit dem Gegenüber im Kamerabild ist problemlos möglich und funktioniert erstaunlich gut; eine leichte Latenz kann je nach Internetverbindung vorkommen. Die Preise sind wirklich kundenfreundlich. Für 39,99 bzw. 49,99 Euro sind die Kameras erhältlich.


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