CHUWI LarkBox: Ultra kompakter Mini PC mit 4K Unterstützung

Was vor einigen Jahrzehnten noch die Größe einer Schrankwand hatte, passt heute zum Teil in eine Hosentasche. Die Rede ist von Personal Computern (PCs). Die kompaktere Klasse davon, sogenannte Mini PCs, haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung in Bezug auf ihre alltagstauglichkeit hinlegen können. Mit der CHUWI LarkBox gibt es bald einen weiteren konkurrenzfähigen Mini PC mit ordentlicher Ausstattung zu einem fairen Preis.

CHUWI LarkBox Mini PC steht neben einem Bildschirm

Klein, unauffällig und leise

Die kürzlich auf Indiegogo gestartete Crowdfunding Kampagne zur CHUWI LarkBox ist bereits um das Vielfache finanziert. Der chinesische Hersteller CHUWI ist nicht neu im Mini PC Markt, vor einiger Zeit haben wir euch von der CHUWI HeroBox berichtet, einem kompakten Gaming PC der asiatischen Marke.

CHUWI LarkBox: Perfekt für alltägliche Aufgaben oder als Multimediazentrale im Wohnzimmer

Der Hersteller bewirbt den neuen quadratischen Computer als den weltweit kleinsten 4K Mini PC. Mit den Abmessungen von 61x61x43 Millimetern ist das Gerät tatsächlich nicht viel größer als ein herkömmlicher Baseball. Auf der Vorderseite ist eine LED sowie ein Knopf zum Ein- und Ausschalten der CHUWI LarkBox verbaut. Oberseitig ist das obligatorische Lüftungsgitter integriert. Der verbaute Ventilator soll besonders leise sein, ob das stimmt werden spätere Tests zeigen müssen. Angegeben sind gerade einmal 19 Dezibel und das bei einem extrem geringen Energieverbrauch von 12 Watt bei maximaler Leistungsabgabe.

Zwei Haende halten einen Baseball und einen kleinen Computer

Hand steckt Mini Computer in eine Tasche

CHUWI LarkBox – auch für unterwegs gut geeignet

Neben der ordentlichen kabellosen Konnektivität dank Bluetooth 5.1 und WLAN im Dualband (2,4 und 5 Ghz), sind auch einige Hardware Schnittstellen verbaut. Unter anderem befinden sich folgende Ports auf der Rückseite der CHUWI LarkBox:

  • 1x USB-C (Power)
  • 2x USB-A (3.0)
  • 1x HDMI
  • 1x 3,5mm Klinke
  • 1x MicroSD

Im Inneren werkelt ein stromsparender Intel Celeron J4115, welcher für alltägliche Aufgaben wie das Surfen, Schreiben von Mails und Arbeiten in der Office Suite genug Leistung bieten sollte. Ab Werk sind insgesamt 128 GB eMMC Speicher verbaut. Dieser kann allerdings per optional erhältlicher M.2 SSD erweitert werden. Wer möchte kann ebenfalls den MicroSD Kartenschacht nutzen, um den Onboard Speicher per TF Card zu vergrößern. Die Intel UHD Graphics 600 sorgt für die beworbene 4K Unterstützung der CHUWI LarkBox.

Hand faesst CHUWI Mini PC auf einem Schreibtisch an

Besonders Praktisch: Der Mini PC lässt sich per genormten VESA Mount auf der Rückseite eines Monitors befestigen. Somit kann jeder handelsübliche Monitor günstig zu einem All-In-One PC umfunktioniert werden. Bei der Wahl des Betriebssystems lässt CHUWI ebenso keine Wünsche offen, denn die LarkBox läuft wahlweise mit Windows 10, Ubuntu oder Linux.

Mini PC zu einem günstigen Vorbesteller-Preis mit nur einem Manko

Noch einige Tage lang kann die CHUWI LarkBox auf Indiegogo vorbestellt werden. Der chinesische Hersteller bepreist die Standardkonfiguration derweil mit umgerechnet 145 Euro. Wer möchte kann für circa 33 Euro eine optionale 240 Gigabyte Kingston SSD mit dazu ordern. Auf den ersten Blick scheint die CHUWI LarkBox ein konkurrenzfähiger Mini PC zu sein. Lediglich einen weiteren USB-C Port hätte der Hersteller verbauen können, denn mittlerweile unterstützen auch viele Monitore den neuen Standard. Ansonsten bietet CHUWI ein gutes Gesamtpaket zu einem fairen Preis.

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