Aviator Wallet: Schmales Wallet mit nützlichen Features

Aufmerksame Leser von Gadget-Rausch kennen das Aviator Wallet schon, denn wir durften in einem Test bereits vorab einen Blick auf das schmale Wallet werfen (folgender Link). Nun wird es jedoch ernst, denn seit heute läuft die Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung des Aviator Wallets. Deshalb wollen wir euch das Wallet und dessen Funktionen noch einmal näher bringen.


Aviator Wallet Testbericht


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Wie man unschwer erkennen kann, handelt es sich beim Aviator Wallet um eines der seit einiger Zeit verfügbaren und immer beliebteren Wallets. Diese bieten im Normalfall Platz für einige Karten und Geldscheine. Im Gegensatz zu vielen anderen Wallets bietet das Aviator Wallet neben anderen interessanten Funktionen zusätzlich die Möglichkeit, auch seine Münzen in einem zusätzlichen Fach im Wallet unterzubringen.

Aviator – ein gut durchdachtes Wallet

Bei dem Aviator Wallet handelt es sich nicht nur um ein normales Wallet, das Platz für eure EC-Karte, Ausweis, Führerschein und Ähnliches bietet. Die Macher haben sich durchaus Gedanken darüber gemacht, mit was für Features man ein einfaches Wallet ausstatten könnte, um aus der Masse herauszustechen und damit dem Kunden einen Mehrwert zu bieten. So sind die Karten im Inneren des Wallets vor Identitätsdiebstählen und anderen Arten von digitalen Datendiebstählen geschützt. Durch das in drei Stufen verstellbare Gummiband wird gewährleistet, dass die Karten im Wallet immer fest sitzen, egal ob man eine oder bis zu 20 Karten dabei hat. Mit seinen 43 Gramm in Form einer normalen Kreditkarte ist das Wallet zudem so schmal, dass es in jede Hosentasche passt und nach kurzer Zeit vergessen ist, dass man überhaupt etwas in der Tasche hat.

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Wenn man seine bis zu 20 Karten im Aviator unterbringt, besteht schnell die Gefahr, dass man beim Suchen einer bestimmten Karte viel Zeit verliert. Besonders im Supermarkt an der Kasse oder in anderen Situationen, in denen man die Karte besonders rasch benötigt, kann dies zum Verhängnis werden. Durch das Daumenfenster, mit dem man alle Karten auf einmal herausschieben kann und in Folge auffächert, um in kurzer Zeit die gewünschte Karte zu finden, wird dieses Problem clever umgangen. Geldscheine können entweder zwischen den Karten oder unter dem Gummiband auf der Rückseite untergebracht werden.

Mehr Flexibilität durch individualisierbare Komponenten

Wie bereits zu Beginn erwähnt, bietet das Aviator Wallet auch Platz für eure Münzen. Dies wird mit einem extra Fach realisiert, das bei Bedarf in das Wallet eingeschoben wird. Neben Münzen finden hier auch eine SD-Karte oder der Hausschlüssel Platz, je nach Vorlieben des Aviator-Nutzers.

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Das Aviator Wallet wird in vier Farben verfügbar sein, darunter Obsidian Black, Sapphire Blue, Gunmetal und Pure Silver. Wer sein Wallet noch weiter individualisieren will, kann jedoch auch zusätzlich die Front entfernen und durch ein neues Cover, das in einer Vielzahl von Farben erhältlich sein soll, ersetzen. Wenn euch das Aviator Wallet überzeugt hat, könnt ihr die Kampagne mit 44 Euro (nur das Wallet) oder 60 Euro (Wallet inklusive Münzfach) auf Kickstarter unterstützen und erhaltet euer Wallet im Dezember. Wer sein Aviator Wallet unbedingt so schnell wie möglich haben will, hat sogar die Möglichkeit, die Kampagne mit 90 Euro zu unterstützen und als VIP Backer sein Aviator Wallet schon im September, vor dem Start der Massenproduktion, in den Händen halten. Hier kommt ihr zur Kickstarter-Kampagne zum Aviator Ultimate Slim Wallet, die noch bis zum 25. August 2017 läuft.

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2 Kommentare

  1. Denis Seidel sagt:

    Der Artikel nach ist das Aviator Wallet schon interessant. Allerdings schreckt mich das Video doch ab. Inhaltlich kommt da irgendwie nichts rüber, außer dem Umstand, wie klein das Teil ist. Warum sollte ich das Teil kaufen, insbesondere das 16€ teure Münzfach? Das besteht vermutlich nur aus Plastik. Wie kommt der im Artikel erwähnte Schutz vor Datendiebstählen zustande?

    Alles Infos, die man auf der Kickstarter-Seite nachlesen kann, aber wenn das dort derart prominent platzierte Video nicht mal künstlerischen Wert hat, gibt man dort ja scheinbar gerne Geld und Zeit für nutzloses Zeug aus.
    Meine Empfehlung ist demnach das Video im Artikel lieber nicht zu verlinken und stattdessen besser auf Überschrift unterhalb des Videos auf der Projektseite zu linken. Denn den Infos, die dort stehen, nach, ist das Teil ja allemal Wert über eine Unterstützung nachzudenken.

    • Michael Lautenschlager sagt:

      Hallo Denis,
      danke für dein Feedback! Das Video haben wir verlinkt, da sich alle Infos zum Wallet ja in unserem Text finden, durch das Video bieten wir euch noch zusätzlich etwas für die Augen, auch wenn ich selbst dem Video auch nicht besonders viel abgewinnen kann.
      Das Münzfach ist wie von der vermutet aus Hartplastik und der Schutz für Datendiebstählen kommt durch eine Abschirmung aus Aluminium im Wallet zustande. Ob dich das Produkt anspricht und du bereit bist, den entsprechenden Preis unter den gegebenen Umständen dafür zu zahlen, kannst im Endeffekt natürlich nur du selbst entscheiden.

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