Anker LED-Taschenlampe im Test: Die LC40 leuchtet aus

Der ersten LED-Taschenlampe von Anker namens LC40 möchten wir uns heute widmen, denn Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr steht die Frage im Raum: Was schenkt man Freunden, Geschwistern und den lieben Eltern. Gerade bei meinen Eltern tue ich mich immer schwer etwas Passendes zu finden, denn entweder haben sie es schon, brauchen es nicht oder ist viel zu teuer, sodass ich es mir nicht leisten kann. Doch die heute vorgestellte Taschenlampe von Anker könnte die Lösung des Problems sein. Zumindest dieses Jahr!

anker lc40 taschenlampe auf motorblock

Zunächst mal stellt sich die Frage: Warum sollte denn eine Taschenlampe ein gutes Geschenk sein? Ganz einfach: Die LC40 ist die Haus- und Hoflampe. Jeder Haushalt braucht zumindest eine Taschenlampe, das wissen sogar meine Eltern. Deswegen wurde vor rund 20 Jahren eine gute MagLite angeschafft. Und das war’s. Dass sich die Technik weiter entwickelt hat und moderne Taschenlampen wahre Flak-Scheinwerfer im Vergleich zu den alten Glühbirnchen-Funzeln sind, wurde dabei gekonnt ignoriert, da „der moderne Schnickschnack viel zu kompliziert ist“. Doch hier kommt die LC40 von Anker ins Spiel.

Anker LC40 mit gutem Batterie-Akku-Konzept

Die Taschenlampe von Anker ist günstig, sie ist simpel und sie ist hell! Dank einem guten Batterie-Konzept kann sie sowohl mit einem leistungsfähigem Lithium-Ionen Akku der Standardgröße 18650 betrieben werden oder aber mit haushaltsüblichen AAA Micro-Zellen, von denen drei in einen Akkukäfig gesteckt und dann als Ganzes in die Lampe geschoben werden. Also ist es selbst für Menschen, die keine Taschenlampen-Freaks sind, möglich die LC40 mit Batterien aus dem Supermarkt zu betreiben. Natürlich verkürzt sich die Laufzeit durch Nutzung mit Batterien, doch um kurz mal unter das Sofa zu leuchten oder den Hund vor die Tür zu lassen, reicht es allemal.

Dazu kommt passend die einfache Bedienung. Hinten drauf gedrückt: Taschenlampe an. Nochmal durchgedrückt: aus. Um durch die drei Modi hell, dunkel und Stroboskop durchzuschalten genügt ein leichter Druck auf den Taster. Zwar bin ich persönlich nicht so der Fan des Stroboskop-Modus, denn der kommt aus dem militärischen Bereich und bietet, zumindest mir, selten die Möglichkeit sinnvoll eingesetzt zu werden. Aber man kann damit Leute nerven oder abschrecken, also für den ein oder anderen doch sinnvoll.

anker cree led taschenlampe

Anker Taschenlame im ausgeschalteten Zustand

Die Lampe ist laut Anker auch einem Spaziergang im Regen gewappnet und hält Stürze aus 1,5 Meter aus, ohne das zeitliche zu Segnen, also durchaus auch Outdoor brauchbar. Das Ganze im Hosentaschen-Format. Mit knapp 2,5cm Dicke und 12,5cm Länge, kürzer als die meisten Smartphones und von der Dicke her schenkt es sich auch nicht so viel zu einem Portemonnaie mit ein paar Karten und Kleingeld darin.

Nun zum spannenden Teil: Die Helligkeit. Anker gibt diese mit maximal 400 Lumen an. Das sagt den meisten Leuten wahrscheinlich weniger. Im Vergleich: Die größte MagLite mit insgesamt sechs D-Batterien (ja die ganz Großen!) leistet mit der alten Glühbirne gerade mal 136 Lumen. Ist dabei aber fast einen halben Meter lang, 5cm dick und mit Batterien fast 1,5kg schwer, Also grob 10-mal schwerer als die Anker Taschenlampe. So ist die LC40 für den Alltag mehr als hell genug und mit einer Leuchtweite von rund 100m kommt man in der Regel auch weit genug. Durch den gut designten Reflektor ist der Lichtstrahl sehr gleichmäßig und hat keine Artefakte, wie man es von den alten MagLite kennt. So fassen wir kurz zusammen: Einfache Bedienung: Check; Einfache Stromversorgung: Check; Schön handlich: Check; Sehr Hell: Check!

anker lc40 im einsatz

anker lc40 taschenlampe

anker taschenlampe cree led

Also meiner Meinung nach ideal für den Hausgebrauch! Natürlich ist für den Preis von unter 15 Euro keine Super-Highend-Enthusiasten-Lampe zu erwarten, wie man Sie für vielleicht 100€ bekommt, aber das soll sie gar nicht sein. Für den Preis darf man nicht mehr erwarten, vor allem wenn man bedenkt, dass die Lampe nicht mit mehreren Wochen Versandzeit aus China kommt, sondern bequem per Amazon innerhalb von wenigen Tagen zu Hause ist und bei Fragen, Problemen oder Defekten einem der schnelle und freundliche Support von Anker zur Seite steht.

Anker LC40 – technischen Details auf einen Blick:

  • 400 Lumen
  • 2600 candela
  • 6h Leuchtzeit
  • 100m Leuchtweite
  • 3 Leuchtmodi (hell, dunkel, Strobe)
  • Wasser- und Staubgeschützt nach IP65 Standard
  • Geschützt aus Fallhöhen bis zu 1,5m
  • Möglichkeit zum Betrieb mit AAA Micro Akkus/Batterien oder 18650er LiIon-Akkus
  • Schwarz anodisiert
  • Maße: ca. 12,5cm x 2,5cm

Fazit zur Anker LED Taschenlampe

Ich selbst bin von der Taschenlampe für den Preis vollauf begeistert. Man kann für sein Geld nicht mehr erwarten und die einfache Handhabung macht die Lampe auch für Laien benutzbar – gerade im Gegensatz zu vielen meiner teuren Lampen die zig Schalter Kombinationen haben, um bestimmte Modi zu erreichen, Blink-Codes ausgeben für Akkuzustand und Temperatur und für bestimmte Einsatzgebiete konzipiert sind. Die Anker Taschenlampe LC40 ist ein guter Allrounder, der durch Einfachheit besticht und als Notfall-Lampe in der Schublade, im Handschuhfach oder im Rucksack den Dienst verrichten kann und durch den günstigen Preis tatsächlich auch die Möglichkeit besteht mehrere Lampen an verschiedenen Stellen zu deponieren – für den Fall der Fälle.


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anker taschenlampe strahlt nach unten

Anker Taschenlampe LC40 (eingeschalteter Zustand)

Anker LED-Taschenlampe im Test: Die LC40 leuchtet aus
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