qooMeter: Wie gut ist dein Ladekabel wirklich?

Der qooMeter von Intelliplus testet nicht nur die Ladestärke deines Ladekabels, es überprüft auch wie gut es isoliert ist. Auf den ersten Blick mag dieses Gadget tatsächlich nicht unbedingt ein Hingucker sein, doch ich bin durchaus der Meinung, dass es zurecht innerhalb von 27 Stunden vollständig finanziert wurde.

qooMeter

Ich habe mir vor kurzem ein Ladekabel im An- und Verkauf besorgt und hatte das Gefühl, dass es damit länger dauert bis mein Handy vollständig aufgeladen ist, doch wie kann ich das wirklich überprüfen? Hier kommt der qooMeter ins Spiel – er überprüft die Ladestärke des Kabels und auch die Isolierung, wobei Zweiteres tatsächlich der wichtigere Punkt ist. Durch eine mangelhafte Isolierung können Kabelbrände entstehen, diese gefährden nicht nur das Gerät, das gerade geladen wird, sondern können auch bei mangelnder Beaufsichtigung im schlimmsten Fall zu Wohnungsbränden führen.

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Tatsächlich ziemlich unschön, doch mit dem qooMeter mit wenigen Handgriffen zu vermeiden

Handlicher Prüfstand

Da der qooMeter mit allen gängigen Anschlüssen ausgestattet ist, kann man mit ihm Micro-USB- und auch Apple-Ladekabel auf den Prüfstand setzen. Dazu kommt ein USB-Stecker mit dem man zusätzlich die Adapter für Steckdosen oder auch Zigarettenanzünder im Auto prüfen kann. Mit einer kinderleicht zu deutenden LED-Anzeige teilt ihnen der qooMeter das Ergebnis des Tests mit, wobei durch insgesamt sechs Leuchten eine sehr genaue Einschätzung der Qualität ermöglicht wird.

Hierbei stehen zwei grüne LEDs für die beste Leistung und eine rote Leuchte sollte als Warnung gedeutet werden. Da ich mein Handy, um es über Nacht zu laden und trotzdem als Wecker zu nutzen, in der Regel auf meinem Nachttisch liegen habe, sollte ich mir wohl überlegen den qooMeter zu besorgen – um einen Kabelbrand so gut es geht zu vermeiden.

qooMeter4Derzeit geht das noch auf Kickstarter, auch wenn die Earlybirdangebote in Windeseile vergriffen waren, gibt es den qooMeter derzeit noch für einen Beitrag in Höhe von etwa 15 Euro. Dazu kommt noch eine Postkarte mit besonderem Dank und was wohl noch einen zusätzlichen Reiz auslöst, eine große Überraschung sobald das Projekt erfolgreich finanziert wurde. Noch ist unklar, um was es sich dabei genau handelt.

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